Das wird mit der Ausgabenbremse auch nicht besser

12 Jan

Fachkräfte-Mangel im Öffentlichen Dienst titelt der Spiegel heute und schreibt:

Fehlendes Personal bereitet dem Beamtenbund und Vertretern der kommunalen Beschäftigten zunehmend Sorgen. So bekämen die Bürger den Mangel an Fachkräften im Öffentlichen Dienst immer öfter unangenehm zu spüren. Leistungen des Staats seien verbesserungswürdig, Risiken für die Menschen wüchsen. Das betonten der Beamtenbund (dbb) und die Gewerkschaft der Beschäftigten der Kommunen, Komba, unmittelbar vor der in Köln beginnenden Jahrestagung des dbb.

Engpässe bei der Feuerwehr gefährdeten die Sicherheit, sagte der Komba-Vorsitzende Ulrich Silberbach. Und um den Anspruch auf Kita-Betreuung der Unter-Dreijährigen zu erfüllen, bräuchte es deutlich mehr Erzieher.

Der Vorsitzende des Beamtenbunds, Klaus Dauderstädt, hatte am Wochenende in der “Rheinischen Post” vor Personalmangel auch bei Zoll, Gesundheitsschutz und Lebensmittelkontrolle gewarnt.

Gäbe es in einer Martwirktschaft eine einfache Lösung für: Gehälter erhöhen und damit die Berufe attraktiver machen. Zu knappes Angebot = steigende Preise.

Nur leider hat die ganz grosse Koalition den Kommunen ja eine Ausgabenbremse verpasst. D.h., dass ihnen dieser Ausweg verspart ist. Ein Schelm, wer bei der dann anstehenden Privatisierung Böses denkt.

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